
Über mich persönlich:
Ich bin in meinem Leben schon unzähligen Menschen begegnet. Viele fragen sich zu Recht: Was ist eigentlich der Sinn meines Lebens, wenn am Ende doch der Tod steht? Eine zutiefst menschliche Frage, denn sie betrifft uns alle.
Auf der Suche nach dem Sinn meines Lebens habe ich mir zum Ziel gesetzt, WeltAnschauer zu werden. Neugierig und vorurteilsfrei erkunde ich die Welt und vor allem die Menschen, die einzigartig und zugleich geheimnisvoll sind.
Viele meiner Erkundungen sind davon geprägt, Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Ich kann diese Welt in ihrer Vielfalt für mich dann erschließen, wenn ich zum BrückenBauer werde und mich auf das Fremde, Ungewohnte, ja auch manchmal Anstößige einlasse.
Dabei habe ich gelernt, geduldig und beharrlich zu sein. Ich habe immer wieder Abstand genommen und mich auf meine eigenen Kraftquellen und Ressourcen besonnen. In der Stille reifte schließlich mein Wille, selbst zu einem SinnStifter zu werden.
Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, die Grenzen des Menschenmöglichen auszuloten und dabei vor dem absoluten Geheimnis, das ich Gott nenne, nicht Halt zu machen. Ich bin GrenzGänger und stets gewillt, sinnlose Grenzen zu überwinden.
Auf die Frage nach dem Sinn meines Lebens habe ich schließlich glaubwürdige Antworten und wegweisende Orientierungen gefunden. Und ich liebe es, als BahnBrecher immer wieder, neu anzufangen, Neues zu wagen und die Zukunft sinnvoll zu gestalten.
